Survival im Sommer: Das gute Image mieser Bedingungen

Survival im Sommer: Das gute Image mieser Bedingungen

Eines kurz vorweg: Ich hasse es, wenn es zu heiß draußen ist! Ich kann mich an meinen letzten Urlaub auf Rhodos erinnern, bei dem es im Schatten Temperaturen von über 40 Grad gab.

Bei so einem Wetter will man gar nichts mehr machen, vor allem nicht ums Überleben kämpfen (müssen). Und das ist auch der Grund dafür, warum Survival im Sommer nicht so romantisch und einfach ist wie man vielleicht denken könnte.

Falls du dir schon ein Get Home Bag oder Bag Out Bag zusammenstellt hast, solltest du es auf jeden Fall einmal unter realistischen Bedingungen testen. In diesem Artikel habe ich darüber geschrieben, warum das so wichtig ist. Denn kurz gesagt befindest du dich ansonsten irgendwann mal an einer extrem misslichen Lage. Sei es im Winter, oder halt noch schlimmer: Im Sommer! 

Survival im Sommer klingt einfach und sollte nicht so schwer sein, oder? Man geht davon aus, dass man zumindest nachts mehr Ruhe haben sollte, weil man nicht gegen die Kälte kämpfen muss. Und man geht zusätzlich davon aus, dass es wesentlich leichter sein sollte, bei sommerlichen Temperaturen in einem SHTF-Szenario zurechtzukommen. Weit gefehlt. Und in diesem Artikel klären wir in drei Schritten, warum!

 

Schritt 1: Schau dir das Video an

Schritt 2: Lies diesen Text

In dem Video ist gut zu sehen, dass im Sommer mehrere Probleme nur darauf warten, gelöst zu werden oder über dich zu besiegen! Eins davon ist ganz klar die Hitze und damit verbunden folgende Herausforderungen

Mit dieser Kombination an Faktoren, die einem das Leben schwer machen, kann eine Survival-Situation zum Horror werden. Wie in dem Video recht gut gezeigt, ist das Problem, dass man kaum etwas gegen die Hitze machen kann. Ausziehen ist nur begrenzt möglich und sinnvoll (siehe Zecken-Problematik) und auch die Verletzungsgefahr steigt mit zunehmender Reduzierung der Kleidung. Ein Kratzer durch einen Ast oder Dorn kann durch entsprechende Bakterien leicht zu einer Infektion werden.

 

Lösungsansätze:

 

Schritt 3: Folge den Links

Hier noch die Links, um besser zurechtzukommen als im Video gezeigt. Es sind zwar keine großen Fehler, die dort gemacht wurden, sondern eine Vielzahl kleiner, die am Ende zu einer Überreizung führen. Wenn man sehr hohen Temperaturen ausgesetzt ist, multiplizieren sich Stress-Einflüsse. Eine Zecke allein ist nicht schlimm, ein Wespennest zu finden auch nicht. Aber wenn man dann seinen einzigen Wasserfilter verliert, zerstochen wird und einem viel zu warm ist, wird die Summe der Stress-Faktoren ein gefährliches Problem. Wenn man in der Situation dann nicht die Möglichkeit hat, nach Hause zu fahren, kann es sagen wir „knapp“ werden.

Survival im Sommer: Das gute Image mieser Bedingungen kann tatsächlich zu einem großen Problem werden. Die richtige Ausrüstung kann helfen, kleine Fehler zu vermeiden, die große Auswirkungen haben.

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